BERLIN BLEIBT MOBIL UND ENERGIEGELADEN.

Energie darf kein Luxus und Spekulationsobjekt sein. Alle Berlinerinnen und Berliner müssen Zugang zu sauberer, verlässlicher und bezahlbarer Energie haben. Deshalb gehört die Daseinsvorsorge auch in die öffentliche Hand. Auf dem Weg zur klimaneutralen Stadt in 2050 kommt es auf den ÖPNV und gute Radwege an. 

Neues zum Thema Infrastruktur

WASSERBETRIEBE

Der Rückkauf der Berliner Wasserbetriebe ist 2013 erfolgt und er zahlt sich für die Berlinerinnen und Berliner aus. In einer Städte-Übersicht des Bundeskartellamts liegt Berlin bei den Wasserpreisen bundesweit im günstigsten Drittel. Bis 2020 sollen die Preise stabil bleiben – trotz geplanter Milliardeninvestitionen in die Wasserqualität.

BERLINS EIGENES STADTWERK

Strom- und Gasnetze sollen in städtisches Eigentum überführt werden. Der derzeit mit Windrädern und Solaranlagen erzeugte Strom der Stadtwerke reicht bereits für 10.000 Haushalte. Kunden können alle Berlinerinnen und Berliner werden. 

RADVERKEHR STÄRKEN

Über 1.000 neue Radwege und Fahrradspuren wurden in Berlin angelegt und 1.000 vorhandene Radverkehrsanlagen sind saniert worden. Es sollen noch mehr breite und sichere Verkehrswege für Fahrradfahrerinnen und -fahrer eingerichtet werden. 27.000 Fahrradabstellanlagen wurden geschaffen.

VORFAHRT FÜR DEN ÖPNV

Grundsätzlich gilt für die SPD Berlin: Wir lassen nicht zu, dass das Auto gegen das Fahrrad oder der Fußgänger gegen den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) ausgespielt wird. Jedes Fortbewegungsmittel hat seine Berechtigung. Aber, auf dem Weg zur klimaneutralen Stadt kommt es auf den ÖPNV an. Wir wollen das Verkehrsnetz entsprechend ausbauen und dabei u.a. auf die Straßenbahnen setzen. Trams sind leistungsstark, kostengünstig und sicher.